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Dort gewann er 1990 den ersten Preis des
Konservatoriums und wurde im selben Jahr
von der Nationalen Musikhochschule in Paris
aufgenommen.
Neben dem ersten Preis für Kammermusik wurde er,
wie sämtliche Mitglieder des Quartetts, mit dem ersten
Preis für Euphonium und Tuba der Musikhochschule
ausgezeichnet.
Auch er spielt im Polizeiorchester Paris. Zusammen
mit Philippe Wendling und Patrick Couttet wird er
häufig von der Nationalen Oper in Paris engagiert
und musiziert außerdem regelmäßig mit dem
Orchestre Colonne de Paris.
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Es sind normalerweise nur die Tiefen der Orchestergräben, aus denen die Klänge der Tuba
mit ihrem mächtigen Volumen zu den Zuhörern dringen. Aber gerade für sich genommen
entfaltet die Tuba die starke Fähigkeit, Emotionen zu transportieren. Mit dem Miraphone Tuba
Quartett demonstrieren wir jedesmal wieder, dass die Bandbreite dieser Emotionen nicht
nur klassisch schwere Gemütsregungen umfaßt, sondern dass Blasmusik launig, leicht und
spritzig, aber trotzdem anspruchsvoll sein kann.
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